2016


Die Schmuckwerkstatt mit Birgit und Birgit

 

Die Herren haben geschmiedet, die Damen gefädelt.


Die Radtouren rund um Engelsbrand

 

Von 6 bis 14 war jede Altersgruppe vertreten und oft auch mal der Papa oder die Mama.

Immer wieder lockten neue Ziele oder unbekannte Wege zu der zweistündigen Ausfahrt am Abend.

Wenn der richtige Kamerad dabei war, war das Ferienprogramm verpflichtend.

Und wie sieht es nach der 5. Woche aus? - "In den Herbstferien könnten wir das fortsetzen!"


Die Wasserrad-Werkstatt

 

Ein Dutzend Kinder feilen um die Wette und der Holzduft liegt in der Luft, das bleibt den Teilnehmern sicher bis zur Berufswahl in der Erinnnerung.

Gemeinsam werden die Wasserräder am Zulauf des Feuersees erprobt und wo erforderlich wird der Bachlauf von den jungen Kraftwerksingenieueren begradigt oder gestaut.


Hüttenwanderung im Zugspitzgebiet vom 17. bis 19. August 2016

 

Unser diesjähriges Wanderteam von 9 Teilnehmer erwartete ein wunderschönes Wandergebiet am Fuße von Deutschlands höchstem Berg, auf den Wegen rund um die Zugspitze.

1. Tag: Nach früher Abfahrt in Engelsbrand, erreichten wir am späten Vormittag den Parkplatz an der Talstation der Ehrwalder Bahn, mit der wir zügig die Alm auf 1493 m erreichten. Doch ab hier waren die Füße gefragt. Unsere erste Station, die bewirtschaftete Hochfeldernalm (1732 m), liesen wir rechts liegen, bis sich bald ein steiler Steig hoch zum Feldernjöchl (2045 m) führte. Ein idealer Platz für das erste Rucksackvesper mit guter Fernsicht auf die Mieminger Bergkette. Kurz darauf ging es über Felsen durch eine schmale Gasse am Drahtseil hinauf bis zum "Gatterl" (2023m), an der die deutsch-österreichischen Grenze verläuft, erkennbar an den alten Grenztafeln. Ab hier in leichtem Auf-und Ab querten wir den "Plattsteig", bis man unser Tagesziel, die "Knorrhütte" (2052 m) über felsiges Gelände erreichten. Nach einem verdienten Abendessen wurde die Hüttenruhe auch zeitig eingehalten.

2. Tag: Schon früh begrüßte uns ein sonniges Bergwetter, dann hieß es waschen, frühstücken, noch eine Helikopterbergung beobachten, bevor wir zu unserer nächsten Etappe losmarschierten. Zusammen verliesen wir das verkarstete Zugspitzplatt über steile und steinige Kehren, den sogenannten "Felsensteig" zum Oberen Anger, den Talschluß des Reintales. Einen Abstecher zum Partnachursprung war ein absolutes Muß. Herrlich, klares und eiskaltes Bergwasser springt aus dem Fuß der Felswand heraus und wird zum reissenden Bach. Durch Latschenwälder war es ab hier nur noch eine kurze Strecke bis zu unserer herrlich gelegenen Hütte, die direkt an der Partnach liegende "Reintalangerhütte" (1367 m). Nach einem spannenden Nachmittag am Bach mit viel Wasser, Sonne, Klettern und Slacklinen, ging es dann auch schon in die zweite, aufregende Hüttennacht.

3. Tag: An diesem letzten Wandertag wuden die meisten Kilometer zurückgelegt, deshalb wurden am Frühstücksbuffet kräftig die Energiereserven aufgefüllt. Die Sonne begleitete uns durch das lange Tal einwärts, an dem der Weg entlang der tossenden Partnach führt, die hier auch ein Stück unterirdisch verläuft. Nach etlichen Kilometern verschwindet sie in einer Klamm und der enge Weg durch die wildromantische Schlucht bietete uns ein beeindruckendes Naturschauspiel.

Als wir unter der riesigen Skisprunganlage des Skistadion von Garmisch-Partenkirchen standen, wußten alle, wir haben's mal wieder geschafft !

 

Mit dabei in diesem Jahr waren: Silvan, Katrin, Mika, Svenja, Marcel, Lukas, Holger, Ira und Susanne.